Ich heiße Michalis Pantelouris, bin Journalist und lebe in Hamburg. Mir ist völlig bewusst, dass es keinen Mangel an Blogs zum Thema Medien gibt, aber ich mache das hier auch nicht, weil denke, ich sollte. Ich mache das nur, weil es geht.
Mehr über mich steht zum Beispiel auf Xing und Facebook.
Technisches: Von November an betreibe ich die Seite hauptsächlich ohne Umlaut – also unter print-wuergt.de statt print-würgt.de. Sie sollte auf beiden Wegen erreichbar sein, aber der Umlaut verhinderte sinnvolles Verlinken und war insgesamt eine doofe Idee.
Impressum:
Michalis Pantelouris (c/o Chesley Medienproduktion GbR)
Schanzenstr. 36
22767 Hamburg
mp (at) chesley.de
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23 Kommentare
1. In dem Satz “Mir ist völlig bewusst . . ”
(unter dem eindrucksvollen Passbild des Editors mit Chefredakteursbrille und Kopfhörer – welche ausserirdischen Stimmen hört dieser Mensch?)
würde ich das “völlig” weglassen, denn wenn einem etwas bewusst ist, dann ist es völlig bewusst.
2. Im letzten Halbsatz (vor Impressum) “. . und war insgesamt ein doofe Idee” würde ich das “insgesamt” weglassen, denn der geschätzte Autor will ja wohl nicht sagen, dass es teilweise eine doofe Idee war.
Ansonsten: voll begeistert!
(das “voll” würde ich weglassen . . )
by Franz Kraft on 24. Januar 2010 at 23:56. #
prima
by tricksi on 28. Januar 2010 at 15:06. #
Natürlich hast du recht. Aber ich lasse das so stehen, damit dein Kommentar in seiner Schönheit bestehen bleibt.
by mikis on 28. Januar 2010 at 15:08. #
Ohne Umlaut? Ja, gerne, endlich mal wieder jemand mit einer guten, sinnvollen Entscheidung. Warst wohl so ziemlich der einzige (relevante, lassen wir mal überflüssige Großunternehmen weg), der einen Umlaut drin hatte.
by karl on 7. März 2010 at 23:10. #
nur kurz zwei Winzigkeiten…
ich lese hier äußerst gerne und freue mich auf alle kommenden Artikel
noch was Technisches am Rande:
Über- und Archiv-Link in Deiner Navigationsleiste (oben) führen beide ins Nirvana (404), – der “Über” wegen einer Verlinkung auf /about/ statt auf /uber-mich/, der “Archiv” nach /archives/, das nicht existiert (/2010/ gibt es ersatzweise zum Beispiel).
Ich erwähne das nur, weil ich schon mehrmals daran hängengeblieben bin. Die 404-Seite, die dann folgt, ist zwar sehr charmant, hilft aber trotzdem nur bedingt weiter…
by lena on 4. April 2010 at 22:31. #
@Lena: Nur wegen dir habe ich es jetzt gelernt. Und den Archiv-Button dabei abgeschafft, der war eh sinnlos, oder?
by mikis on 5. April 2010 at 09:16. #
hach, das freut mich jetzt aber. Und um den Archiv-Button wars eh nicht schade. Schöne Nach-Ostern Dir!
by lena on 6. April 2010 at 17:47. #
[...] Pantelouris (print-würgt.de) wagt etwas Neues. Der freie Journalist und Blogger wird sich nach Athen begeben und dort [...]
by beim wort genommen » Blog Archiv » Schreiben auf Transparenzpapier on 18. Juli 2010 at 14:26. #
Giassou Michali,
super Sache das Ganze. Find ich gut, dass du dir die Zeit nimmst den blog aufrecht zu erhalten. Klasse ist, dass du dich dennoch nicht vollkommen auf die griechische Seite schlägst, sondern auch diesbezüglich kritisch blogst.
Xairetismata,
Dimi
P.S.: Altona lässt grüßen ^^
by dimi on 17. Juni 2011 at 08:51. #
Lieber Michalis,
ich habe mit grossem Interessen das Interview im NDR verfolgt( war zwar nicht mehr das Neueste aber trotzdem hochaktuell). Inzwischen gehen die Sparmassnahmen weiter in Athen, bei denen man sich wirklich fragt, ob diese Regierung denn noch zu retten ist( ist sie nicht!!!). Beaengstigend finde ich, das darueber in der deutschen Presse nichts zu lesen ist. Weiss eigentlich jemand in Deutschland, dass das Haushaltsdefizit Griechenlands immer weiter ansteigt und die Schulden immer mehr werden- trotz aller Sparmassnahmen?
Ach ja: Ich lebe seit 1992 in Athen und habe schon einige Krisen und bizarre Skandale mitbekommen aber noch nie eine, die die Gesellschaft zerstoert. Es ist einfach nur erschreckend und gefaehrlich.
Kannst Du zur aktuellen Situation in Griechenland nicht mal etwas schreiben? Meine Berichte gen Deutschland sind oft emotional durchtraenkt weil ich einfach nur noch wuetend bin.
Ευχαριστω πολυ,
Simone
by Simone Schnabel-Prodromidis on 12. Oktober 2011 at 08:42. #
Προς τον πρόεδρο της Ελληνικής δημοκρατίας
ΑΛΗΘΕΙΑ, ΓΙΑΤΙ ΔΕΝ ΠΑΡΑΙΤΗΣΑΙ ΚΑΡΟΛΕ;;;
Αγαπητέ ( κατ’ άλλους καιρούς ) πρόεδρε της Ελληνικής Δημοκρατίας…
Πέρασα 16 χρόνια στα θρανία μαθαίνοντας την ιστορία της πατρίδας μου.Εμαθα για τον αρχαίο Ελληνικό πολιτισμό,τα Βυζαντινά χρόνια,την Τουρκοκρατία,όλους τους πολέμους μέχρι τη νεώτερη ιστορία της χώρας μας.Ανάμεσα σε 2500 χρόνια ένδοξης ιστορίας,αγωνίστηκαν και θανατώθηκαν εκατομμύρια πατριώτες στο όνομα της ελευθερίας και της ανθρώπινης αξιοπρέπειας.
Οπως γνωρίζεις πρόεδρε της Ελληνικής δημοκρατίας,ήθισται να παρευρίσκεσαι σε κάθε εορταστική εκδήλωση μνήμης για τον θάνατο των ηρώων που έδωσαν το αίμα τους για την πατρίδα.
Ολοι μας γνωρίζουμε, πως σε κάθε δύσκολη στιγμή που κινδύνευε ενα ολόκληρο έθνος, μόνο τα όπλα και οι θαρραλέοι Ελληνες ήταν ικανοί να απωθήσουν κάθε κακόβουλη ενέργεια που σκοπό είχε την κατάκτηση της χώρας και την υποδούλωση του λαού της.
Γνωρίζουμε επείσης πως πολλές φορές φτάσαμε στην καταστροφή γιατί αυτό ηταν αποτέλεσμα κακής πολιτικής διεφθαρμένων ηγεσιών.Η ιστορία μας έχει διδάξει κ.πρόεδρε πως μεγάλες μάχες χάθηκαν άδοξα εξ’ αιτίας και μόνο μιας χούφτας προδοτών.
Μάθαμε στην αρχή για ΕΝΑΝ μετά για ΔΥΟ ή ΤΡΕΙΣ ή ΠΕΡΙΣΣΟΤΕΡΟΥΣ.
Εδώ και 2,5 χρόνια, ενας αρχηγός και μια κυβέρνηση που γνωρίζετε προσωπικά γιατί υπήρξατε ενεργό μέλος,υπογράφει την καταδίκη κάθε Ελληνα μέσα απο μνημόνια και μεσοπρόθεσμα προγράμματα.Οι σύντροφοί σας και οι συνεργάτες τους πρόεδρε,καταδίκασαν τον Ελληνικό λαό με αργό και βασανιστικό θάνατο. Εν έτει 2012 πρόεδρε της Ελληνικής Δημοκρατίας, ΕΚΑΤΟΝ ΕΝΕΝΝΗΝΤΑ ΕΝΝΙΑ Ελληνες βουλευτές προστέθηκαν στον μακρύ πλέον κατάλογο των ΠΡΟΔΟΤΩΝ.
Δυστυχώς για εσάς,με την ανοχή σας,τους αφήσατε για μια ακόμη φορά να το πράξουν χωρίς να έχει το δικαίωμα ο λαός να αποφασίσει για το μέλλον του μέσα απο την εκλογική διαδικασία.
Προς τι λοιπόν το επικοινωνιακό τρύκ της παρηγοριάς που σας υπέδειξαν, διαθέτοντας το μισθό σας στη διάθεση του υπουργού οικονομίας ;
Αν συνεχίζεις να επικαλείσαι την αντιστασιακή σου δράση στα χρόνια της κατοχής γιατί επέτρεψες το διασυρμό και την υποδούλωση της Ελλάδας απο τους συντρόφους σου;
Γιατί δεν παραιτήθηκες την αποφράδα ημέρα Κυριακή 12 Φεβρουαρίου 2012;
Το μνημόνιο όμως ψηφίστηκε.Τώρα θα έχεις λίγοτερο άγχος.Λιγόστεψαν οι δεσμεύσεις και οι περιορισμοί που σου επέβαλλαν.
Αλήθεια,αντί να δίνεις τους μισθούς σου,γιατί δεν παραιτήσαι, έστω και στο και πέντε Κάρολε;;;
by Yannispap on 16. Februar 2012 at 14:20. #
Danke für deinen phantastischen Auftritt gestern bei Will. Gute Arbeit!
by Lorem on 16. Februar 2012 at 20:12. #
Oh, was ist denn hier passiert?
by jakob on 18. Februar 2012 at 19:41. #
Σε ειδα στην εκπομπη ΕΥΡΕΝΑ με τον ΤΣΙΜΑ και σου λεω ενα μεγαλο ΜΠΡΑΒΟ .Και να ξερουν οι ελληνες και γερμανοι πολιτικοι οτι ο ΕΛΛΗΝΙΚΟΣ ΛΑΟΣ ΠΟΤΕ ΔΕΝ ΠΕΘΑΙΝΕΙ το εχει αποδειξη μεσω ΙΣΤΟΡΙΑΣ
by γιωργος on 5. März 2012 at 14:28. #
“Anne Will 23.05.2012″
Pantelouris,
haben Sie eigentlich so viel IQ, ermessen zu können, wie viel Scheiße Sie dem Deutschen Volk zugemutet haben?
Sie haben nur von der Höflichkeit von Anne Will partizipert … ich an Stelle von Anne Will hätte Sie vorgeführt und bloß gestellt!
Für mich sind Sie ein geistloser Traumtänzer!
Fahren Sie nach Griechenland und sorgen dafür, dass Korruption und Vermögens-beiseite-schaffen beendet werden!
Wenn nicht, sind Sie für mich vergleichbar mit der Körperstelle, an der die festen Exkremente den Körper verlassen !!!
by Albert Nuntius on 23. Mai 2012 at 23:09. #
Hallo,
..und danke für so manches vernünftige Wort bei Anne Wills gestriger Talkshowrunde.
Normalerweise sind diese Formate überflüssig, schon allein deshalb weil da immer die üblichen Quotengriechen wie der neoliberale Fundamentalist Dr. (lol!) Chatzimakakis oder sogar C. Cordalis als objektive Stimme Griechenlands vorgeladen werden. Die bedienen dann brav das Klischee vom Betrüger und vom etwas unterbelichteten Strandromantiker, was dann zusammen mit der göbbelschen, medialen Dauerpropaganda zu Szenen führt, wie in dem krassen Einspielfilmchen am Badesee..
Da blieb einem echt die Spucke weg ob der Dumpfheit der durchschnittsdeutschen Gefühls-/ Informationslage.
Es wird Zeit daß die Griechen der EU den demokratischen
Spiegel vorhalten, auf daß diese ihre häßliche, totalitäre Fratze erkennen möge. Wenn dabei noch ein paar Großbanken mit untergehen.. umso besser!
So oder so, weitermachen.
Schönen Gruß aus Frankfurt,
Vangelis.
by vangelis kanidis on 24. Mai 2012 at 11:25. #
In der Ökonomie erst recht einer riesigen Ökonomie wie der europäischen geht es nur sekundär um Befindlichkeiten, sondern zuallererst um Ergebnisse und nackte Zahlen. Fakt ist jedenfalls, dass die Finanzierungsprobleme gehäuft in südeuropäischen Ländern auftreten. Fakt ist anscheinend auch, dass die ökonomische Integration solch verschiedener Volkswirtschaften inklusive ihrer verschiedenen Mentalitäten in einer Währung sehr viel schwieriger und komplexer ist und einen viel höheren Grad auch an politischer Integration erfordert, als man anfangs glaubte. Fakt ist auch, dass das selbst unter Schulden ächzende Deutschland nicht auch noch dauerhaft fast allein ganz Südeuropa mit finanzieren kann. Summa summarum: Eine ökonomische Gemeinschaft wird von ökonomischen Ergebnissen und nicht von Befindlichkeiten getragen. Die Befindlichkeiten und Einstellungen haben allerdings einen großen Einfluss auf die Ergebnisse.
by Michael on 8. Juni 2012 at 05:15. #
ich bin germanist a.D, lebe in Nizza, habe 30 jahre lang versucht, meinen Studenten an der uni rouen zu zeigen, wie die sprache die realität verdrehen kann : arbeitgeber, arbeitnehmer, gastarbeiter usw.
ich bin mit deiner analyse (le monde diplomatique, s.8) der lage in deutschland was Grienchenland betrifft, vollkommen einverstanden.
ich hätte eine frage über das Gold das die nazis nach deutschland geschleppt haben sollen.
könnte iche deine mail-adresse haben ?
merci et bon courage
by guy ballangé on 27. Juni 2012 at 14:36. #
[...] Michalis Pantelouris, erblickt auf carta.info [...]
by Erblickt {1} - VonFernSeher on 22. August 2012 at 15:01. #
Hallo Michalis,
habe heute Abend deine ausfuerungen in der Sendung von Anne will verfolgt und muss betonen, dass ihr Griechen immer noch sehr weit entfernt seit von der relitaet..
1. wir deutschen haben euch die Krise nicht eingebrockt. das sind Euro Politiker
2. wer hat sich in die eu mit falschen zahlen eingeschlichen?
3. welche steuern kennt ihr in Griechenland. von meinen griechischen Freunden höre ich immer nur, dass Griechenland so geil ist, denn da gibt es keine steuern, … und ich als der dumme hingestellt werde, weil ich als ehrlich buerger in Deutschland arbeite UND steuern zahle!!!
by peuder on 28. März 2013 at 00:15. #
Hallo Peuder,
Möglicherweise ist das nicht der einzige Grund, warum du als dumm hingestellt wirst.
by mikis on 28. März 2013 at 02:33. #
Μιχάλη να’ σαι καλά .
Hab’ dich ( 26.03.2013 ) gestern zufaellig bei Will gesehen. Danke min jong .
Endlich ein Journalist und kein goebbelscher Papagei,
( παπαγαλάκι ) wie die von der Bild + Co
aber auch die 12 Bild-Zeitung und Bild-Kanaele die wir hier in Gr haben .
Θ.Τ.
by Θύμιος Τουλουμοτύρης on 29. März 2013 at 02:56. #
Betr.: Sendung Anne Will
Hallo Herr Michaelis, meine Hochachtung dafür, wie Sie versucht haben, nüchtern und klar Ihre Ansichten mitzuteilen. Leider konnten Sie kaum gegen Ihre Gegenüber durchdringen.
Meine Meinung dazu auf dieser Seite unten:
http://www.klausschaper.de/politikblog/0313.html
Weiter so!
by Klaus Schaper on 29. März 2013 at 23:14. #