Über mich

MichalisIch heiße Michalis Pantelouris, bin gelernter Journalist und lebe in Hamburg. Mir ist völlig bewusst, dass es keinen Mangel an Blogs zum Thema Medien gibt, aber ich mache das hier auch nicht, weil denke, ich sollte. Ich mache das nur, weil es geht.

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich hauptberuflich mit etwas ganz anderem, nämlich Olivenöl. Sollten Sie mehr darüber wissen wollen (und Sie sollten unbedingt mehr darüber wissen wollen!), dann folgen Sie mir bitte hier entlang. Alles andere findet sich dann.

Mehr über mich steht zum Beispiel auf Xing und Facebook.

Technisches: Von November an betreibe ich die Seite hauptsächlich ohne Umlaut – also unter print-wuergt.de statt print-würgt.de. Sie sollte auf beiden Wegen erreichbar sein, aber der Umlaut verhinderte sinnvolles Verlinken und war insgesamt eine doofe Idee.

 

Impressum:

Michalis Pantelouris

Bernstorffstraße 66

22767 Hamburg

mp (ät) pantelouris.de

Haftungshinweis: Ich verlinke auf externe Webseiten. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte dieser verlinkten externen Seiten. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind nur deren Betreiber verantwortlich.

Hinweise zum Datenschutz

Wenn und soweit im Zusammenhang mit diesem Blog personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, halte ich mich an alle einschlägigen Datenschutzgesetze. Dies vorangestellt, unterrichte (vgl. § 13 Abs. 1 TMG) ich Sie wie folgt:

1. Besuch meiner Website

Wenn Sie diese Internetseiten besuchen, werden automatisch die folgenden Daten gespeichert:

Hostname des zugreifenden Rechners
verwendetes Betriebssystem
Browsertyp/ –version
Referrer URL
Uhrzeit der Serveranfrage

Diese Daten haben keinen Personenbezug, da sie keinen Rückschluss auf Sie oder sonst irgendjemanden erlauben. Ich gewinne durch diese Daten Einblicke in die Nutzung meiner Website. Ich erfahre zum Beispiel, wie viele Nutzer überhaupt auf meine Website gelangen, welche Seiten meines Blogs besonders beliebt sind, zu welchen Zeiten mein Blog besonders häufig besucht wird, wie die Navigation innerhalb der Seite verläuft, von welchen Websites aus meine Leser besonders häufig zu meine Blog finden, für welche Browsertypen ich mein Blog nicht optimieren muss, weil Leser diese Browsertypen in der großen Mehrzahl nicht nutzen, etc. Kurz: Ich nutze die Daten, um statistische Erkenntnisse zu erlangen. Ich erfahre also nicht etwa, welches Nutzungsverhalten Sie zeigen, sondern nur, dass es irgendwelche Nutzer gibt, die ein solches Nutzungsverhalten haben. Diese Ergebnisse dienen mir dann zur technischen und redaktionellen Optimierung meines Blogs.

2. Kommentare und Datenverarbeitung

Die Leser meines Blogs können (in der Regel) Kommentare zu meinen Blogeinträgen abgeben, die dann auch öffentlich abrufbar werden. Mit Blick auf das Stichwort »personenbezogene Daten« habe ich Sie über zwei Aspekte zu unterrichten:

Die in den Kommentaren enthaltenen Daten werden zum Zwecke der Veröffentlichung des Kommentars gespeichert. Ebenso gespeichert werden die ggf. mit der Übermittlung des Kommentars zusammenhängenden Informationen (Nutzername, E-Mail-Adresse Betreff, Zeit des Postings, IP-Adresse, Profilinformationen, sofern freiwillig hinterlegt o.ä.), wobei dabei aber selbstverständlich die E-Mail-Adresse und die IP-Adresse nicht veröffentlicht werden. Eine anderweitige Verwendung der Daten findet nicht statt.

Bevor der Nutzer einen Kommentar zu einem Eintrag in meinem Blog abgeben kann, muss er einen Namen und seine E-Mail-Adresse angeben. Als Namen muss dabei nicht der bürgerliche Name angegeben werden; ein Pseudonym genügt ohne Weiteres. Auf die Angabe der E-Mail-Adresse lege ich Wert, um Sie ggf. kontaktieren zu können, wenn es etwa Rückfragen zu einem Kommentar gibt oder falls ich von Dritten wegen eines Nutzerkommentars in Anspruch genommen werde und ich den Sachverhalt aufklären muss. Eine anderweitige Nutzung Ihrer E-Mail-Adresse oder gar deren Veröffentlichung/Weitergabe an Dritte wird selbstverständlich nicht stattfinden. Die IP-Adressen speichere ich, um mich vor dem Missbrauch der Kommentarfunktionen meines Blogs soweit wie möglich zu schützen.

3. Auskünfte, Sperrung und Löschung

Auf schriftliche oder in Textform übermittelte Anforderung gebe ich Ihnen natürlich jederzeit darüber Auskunft, welche personenbezogenen Daten ich über Sie gespeichert habe. Es wird bei dieser Auskunft aber auch nicht mehr „herauskommen“, als dass ich Daten, wenn überhaupt, wie hier beschrieben gespeichert habe.


53 Kommentare

Hallo Herr Pantelouris,

ich bin genauso wie Du ein halb-Grieche und halb-Deutscher, bin aber in Griechenland aufgewachsen und lebe zur Zeit in Deutschland. Deshalb kann ich Dir nur noch gratulieren für Deinen hervorragenden Artikel, der so klar, deutlich und objektiv die Situation des Problems darstellt. Noch kein anderer Artikel in irgendeinem deutschen Medium hat auf die Fehler beider Seiten so gut hingewiesen und Vorschläge gemacht.
Da ich in Griechenland 3/4 meines Lebens verbracht habe kann ich nur noch bestätigen, dass die Fehler der griechischen Politik (und der Volksmenalität) der letzten 40 Jahren gravierend waren. Auf der anderen Seite hätte ich viel mehr Solidarität und Verständnis von deutscher Seite erwartet. Vor allem die deutschen Massenmedien haben mich sehr enttäuscht und verletzt.
Als Grieche wünsche ich mir viel mehr Akzeptanz und Verständnis von deutscher Seite. Und als Deutscher wünsche ich mir das gleiche von der griechischen Seite. Als Europäer haben wir also noch einen langen Weg, bis wir unsere Verschiedenheiten und Schwächen akzeptieren und von den Stärken des anderen lernen.
Lieber Michali, vor allem wegen Deinem letzten großen Artikel auf der „Zeit“ hast Du nun viel mehr Macht und Möglichkeiten der deutschen Gesellschaft ein klareres Bild des Problems zu zeigen.Nutze es aus.

Σε ευχαριστω για το αρθρο σου και συγχαρητηρια
μετα τιμης,

Alkis

by Alkis on 21. Juli 2015 at 21:24. #

Lieber Herr Pantelouris, ich habe soeben Ihren Artikel in der aktuellen Zeit gelesen. Glückwunsch hierzu! Ich finde ihn schlüssig, ohne Provokationen, also rational, und sehr erhellend. In der Tat ist die Berichterstattung in den meisten deutschen Medien über diese Thema sehr einseitig. Und als Volkswirtin bin ich ich entsetzt darüber, dass keynesianisch ausgerichtete WirtschaftswissenschaftlerInnen fast überhaupt nicht zu Wort kommen (z.B. bei Plasberg „hart aber fair“), während Konservative wie Hans-Werner Sinn dauernd interviewt werden. Sehr aufschlussreich und auch für Laien gut lesbar ist übrigens Naomi Kleins Buch „Die Schockstrategie“, wo sie die Zerstörungswut der monetaristischen „Chicago Boys“ Milton Friedmans in diversen Ländern wie Chile und Argentinien analysiert. Griechenland ist ein weiterer Fall, den Klein mit Sicherheit in ihre Chronik aufgenommen hätte….Michali, schreiben Sie weiter so zu diesem Thema!

by Beatrix Wupperman on 25. Juli 2015 at 08:58. #

Lieber Herr Pantelouris,
herzlichen Dank fuer Ihren wunderbaren Zeit-Artikel ueber den Geldboten von Amorgos – und die ganze griechische „Tragoedie“! Ich lebe seit vielen Jahren in Griechenland und habe meinen griechischen Freunden davon erzaehlt. Sie sind ganz wild darauf, ihn auch zu lesen und in Umlauf zu bringen. Besteht eine Chance, dass es schon eine griechische Version gibt? (Vielleicht fuer Ihren Namensvetter, den Postboten?)
Sonnige Gruesse aus Athen!

by Sigrid Willer on 6. August 2015 at 16:28. #

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