Über mich

Ich heiße Michalis Pantelouris, bin freier Autor und Journalist lebe mit meinen zwei Töchtern in Hamburg.

Seit Ende 2016 schreibe ich auf der Seite des SZ Magazin wöchentlich die Kolumne „Liebe zukünftige Lieblingsfrau“ und eine monatliche Kolumne in Emotion.

 
 
 
 

Am 4. Oktober 2017 erscheint das Buch zu der Kolumne „Lieblingsfrau“.

 

Impressum:

Michalis Pantelouris
mp (ät) pantelouris.de

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62 Antworten auf „Über mich“

  1. Hallo Herr Pantelouris,

    ich bin genauso wie Du ein halb-Grieche und halb-Deutscher, bin aber in Griechenland aufgewachsen und lebe zur Zeit in Deutschland. Deshalb kann ich Dir nur noch gratulieren für Deinen hervorragenden Artikel, der so klar, deutlich und objektiv die Situation des Problems darstellt. Noch kein anderer Artikel in irgendeinem deutschen Medium hat auf die Fehler beider Seiten so gut hingewiesen und Vorschläge gemacht.
    Da ich in Griechenland 3/4 meines Lebens verbracht habe kann ich nur noch bestätigen, dass die Fehler der griechischen Politik (und der Volksmenalität) der letzten 40 Jahren gravierend waren. Auf der anderen Seite hätte ich viel mehr Solidarität und Verständnis von deutscher Seite erwartet. Vor allem die deutschen Massenmedien haben mich sehr enttäuscht und verletzt.
    Als Grieche wünsche ich mir viel mehr Akzeptanz und Verständnis von deutscher Seite. Und als Deutscher wünsche ich mir das gleiche von der griechischen Seite. Als Europäer haben wir also noch einen langen Weg, bis wir unsere Verschiedenheiten und Schwächen akzeptieren und von den Stärken des anderen lernen.
    Lieber Michali, vor allem wegen Deinem letzten großen Artikel auf der „Zeit“ hast Du nun viel mehr Macht und Möglichkeiten der deutschen Gesellschaft ein klareres Bild des Problems zu zeigen.Nutze es aus.

    Σε ευχαριστω για το αρθρο σου και συγχαρητηρια
    μετα τιμης,

    Alkis

  2. Lieber Herr Pantelouris, ich habe soeben Ihren Artikel in der aktuellen Zeit gelesen. Glückwunsch hierzu! Ich finde ihn schlüssig, ohne Provokationen, also rational, und sehr erhellend. In der Tat ist die Berichterstattung in den meisten deutschen Medien über diese Thema sehr einseitig. Und als Volkswirtin bin ich ich entsetzt darüber, dass keynesianisch ausgerichtete WirtschaftswissenschaftlerInnen fast überhaupt nicht zu Wort kommen (z.B. bei Plasberg „hart aber fair“), während Konservative wie Hans-Werner Sinn dauernd interviewt werden. Sehr aufschlussreich und auch für Laien gut lesbar ist übrigens Naomi Kleins Buch „Die Schockstrategie“, wo sie die Zerstörungswut der monetaristischen „Chicago Boys“ Milton Friedmans in diversen Ländern wie Chile und Argentinien analysiert. Griechenland ist ein weiterer Fall, den Klein mit Sicherheit in ihre Chronik aufgenommen hätte….Michali, schreiben Sie weiter so zu diesem Thema!

  3. Lieber Herr Pantelouris,
    herzlichen Dank fuer Ihren wunderbaren Zeit-Artikel ueber den Geldboten von Amorgos – und die ganze griechische „Tragoedie“! Ich lebe seit vielen Jahren in Griechenland und habe meinen griechischen Freunden davon erzaehlt. Sie sind ganz wild darauf, ihn auch zu lesen und in Umlauf zu bringen. Besteht eine Chance, dass es schon eine griechische Version gibt? (Vielleicht fuer Ihren Namensvetter, den Postboten?)
    Sonnige Gruesse aus Athen!

  4. Werter Herr Pantelouris,

    Ihren Namen fehlerlos zu schreiben, wenn man der griechischen Sprache nur insoweit mächtig ist, als dass man Gyros und Imiglykos bestellen kann, ist nur dann zu schaffen, wenn man ihn abschreibt.
    Schade eigentlich, dass man sich mit dieser schönen Sprache oftmals so schwer tut; aber das ist nicht der Sinn dieses Kommentars.

    Ich habe soeben Ihren Beitrag in der SZ zum Thema Liebe, Cocktails und Online-Dating gelesen. Er hat mich zum Lächeln gebracht, schon alleine deshalb, weil ich immer dachte, nur Frauen wären so damit beschäftigt, sich Gedanken über alles zu machen.
    Das macht Sie äußerst sympathisch!
    Noch sympathischer macht sie aber Ihre Cocktail-Wahl. Sexy und zugleich interessant. So interessant, dass ich diese Zeilen schreibe und mich gleichzeitig frage, ob es denn angebracht ist, einen Kommentar zu einem soeben gelesenen Text zu schreiben, weil einem die Auswahl des erwähnten Getränkes gefallen hat.
    Es ist nur einfach genau das, was auch ich bestellt hätte.

    Ich schreibe auch nicht, um Ihnen Komplimente zu machen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber es liegt mir fern, einem mir unbekannten Mann schöne Floskeln auf seiner Homepage zu hinterlassen, um auf mich aufmerksam zu machen.
    Lediglich meine Gedanken zu Ihrem Beitrag wollte ich mit Ihnen, so wie auch Sie es getan haben, teilen.

    Herzliche Grüße aus Österreich,
    Daniela

  5. Lieber James Dean,

    Dein neuester Text aus dem SZ-Magazin zum Frühstück: Wie bitte kann man so abartig gut schreiben? Von der ersten bis zur letzten Zeile ein Lied, das alle Seiten der Leserin zum Klingen bringt. Charmant, klug, auf den Punkt, geradeheraus, ehrlich, unverblümt, flirty, locker, reflektiert, lustig… Da mag man schon fast eine Antwort drauf schreiben. Ein Antwort-Lied ;-).

    Denkt sich gerade
    Isabella
    (und wünscht einen schönen Tag!)

  6. Hi Michaelis,

    habe grad gedacht, ich möcht‘ nicht so triefend schreiben wie meine Vorschreiberin……

    ABER!
    Habe grad nochmal Deinen Text vom 01.02.17 „Ich suche keinen Typ Frau. Ich suche einen Typ Nähe.“ gelesen.
    Ich finde, wir müssen uns unbedingt kennenlernen. Ich bin’s.
    (Wenn Du mich jetzt sehen könntest, würdest Du sehen, dass ich da sitze und lachend den Kopf schüttele……)
    Also. Ich bitte um Kontaktaufnahme (dürfte kein Problem sein, da wir schon über FB und Xing befreundet sind.).
    So long,
    wartend,
    Regina

  7. Hallo Michaelis,

    ich bin selbst Journalistin und lese regelmäßig Deine Single-Mann-Beiträge in der Süddeutschen. Du bist ein begnadeter Schreiber und ein großartiger Philosoph (sonst hättest Du wahrscheinlich auch einen anderen Job), aber – BITTE, BITTE – knips mal den Kopf aus bei der Liebe. Denken und zerreden hilft nix. „Einfach mal machen!“, wie ein alter Schulfreund meinerseits früher zu sagen pflegte. Man muss sich die Welt nicht komplizierter machen, als sie ist. 😉

  8. Lieber Herr Pantelouris,

    wissen Sie was? Sie klingen nicht arrogant oder anspruchsvoll oder als müsste jemand Sie von Rudis Resterampe runterklauben. Sie klingen einfach wie jemand, der eben zufällig noch Single ist, weil er seine Lieblingsfrau noch nicht getroffen hat. Den Zufall im Leben nicht einzugestehen, ist ein bisschen einfach, oder? Damit heimst man Erfolge so ohne jeden Zweifel ein, das macht das Denkmodell so erfolgreich. Außerdem gaukelt es eine Machbarkeit vor: Streng dich an, tu was, und du bekommst, was du willst. Aber es ist falsch. Unser Glück ist immer auch Zufall, und genauso ist es die Zeit, in der das Glück gerade (noch) nicht da ist.

    Ich war mal eine längere Zeit Single und war sowieso vorher mit gebrochenem Herzen und zumindest angeknackster Vernunft aus einer Beziehung getürmt (weil: Was denkt man sich, wenn jemand, den man liebt, wirklich nicht alle Tassen im Schrank hat? Am besten nichts, dachte ich. Wusste dann aber nicht, was ich für die Zukunft daraus ableiten sollte). Nun, jedenfalls bin auch ich nie auf Singlepartys gegangen und auch nicht zu Börsen im Internet, und das aus einem anderen Grund als Sie: Ich kann mir niemanden suchen, um ihn zu lieben. So funktioniert das nicht, denke ich. Es ist eben wirklich ein Viehmarkt, und da geht man hin, wenn man ausgerechnet jetzt und sofort und zu einem bestimmten Zweck ein Stück Vieh braucht. Aber Liebe braucht man zwar, auf eine Art, aber eben nicht ungerichtet. Nicht zu irgendwem. Sondern was man braucht, ist ein Gegenüber, in dem man….nun ja, ergänzen Sie selbst. Liebe ist so bunt wie die Menschen.

    Die Liebe dauert oder dauert nicht, hat Brecht gesagt. Und sie kommt oder kommt nicht, sage ich. An dem oder jenem Tag. Und wünsche einen schönen Samstag Abend. Mit Grüßen unbekannter Weise.

  9. Hi Du,

    Menno – bin grad verleitet zu schreiben, dass Dein Singledasein kein Wunder ist bei den Socken und den umgekrempelten Jeans…… sorry……………… aber paperlappap (schreibt man das so?),

    Mensch, wann hört das denn auf? Wahrscheinlich hast Du sie schon längst getroffen. Nur wir Leserinnen dürfen das natürlich nicht wissen. Es gibt ja Verträge und sowas. Sag mir, dass es nicht so ist. Dass es wenigstens noch eine Spur von minimaler Hoffnung gibt auf einen Kaffee mit Dir mit Zeit und Raum vergessen und diesen Dingen. Du weißt schon.

    Regina

  10. Hallo Michalis,

    habe gerade „Ich schenk Dir alles, was ich bin“ gelesen. Ich schätze mal, dass sich die meisten Frauen vorstellen können, welches Geschenk Du mit Hoffnung verpackt verschenken möchtest. Deine Erwartungshaltung scheint in diesem Fall sehr hoch zu sein und ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Glück dieser Welt, dass Du für Dein Geschenk auch die richtige Empfängerin findest. Ich für meinen Teil finde, dass gemeinsame Zeit für viele verschiedene Unternehmungen sehr viel kostbarer sind, als jedes Geschenk, denn man kann sich oder besser man will sich nicht vorstellen, wie schnell diese Möglichkeit einem genommen werden kann.

    Viele Grüße
    Astrid

  11. Lieber Michalis,

    seit der ersten Veröffentlichung lese ich Ihre „Singlekolumne“ und es bringt mich jedes mal zum lächeln, vor allem wenn Sie über Ihre Töchter schreiben. Ich bin selber erst 21 und habe meinen Vater vor 3,5 Jahren verloren, 2 Jahre davor haben sich auch meine Eltern getrennt. Oft habe ich drüber nachgedacht, wie mein Vater meine Jugend erlebt hat, wie er die kleinen Spritztouren mit dem Motorrad empfunden hat, mein ständiges geplapper wie er damit umgegangen ist mit einer anderen Frau als unserer Mutter zu sein, vor allem vor uns. Sie haben mir die Antwort dadrauf gegeben. Meine Beziehung mit meinem Vater war immer sehr eng, dank Ihnen blicke ich nicht nur mit weinenden Augen auf seinen Tod, dass alles vorbei ist, die ganzen schönen Momente, sondern ich fühle wie er sie empfunden hat und das bringt mein Herz zum lachen.
    Ich wünsche Ihnen aus ganzem Herzen Sie finden Ihre Lieblingsfrau und dass Sie Ihre Kinder immer so sehen, sie so lieben wie in Ihren Kolumnen beschrieben, egal welchen Scheiß sie bauen (Entschuldigung für den Ausdruck), auch sie werden Sie immer so lieben, selbst wenn sie das nicht immer so zeigen.

    Vielen Dank!

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