Aktualisiert: Augsburger dürfen sich so nicht nennen

Ein Augsburger Blogger wurde von der Stadtverwaltung abgemahnt (mit einer Rechnung über 1890 Euro), weil er die Stadt um die Erlaubnis gebeten hat, die Domain augsburgr.de für seinen Blog zu benutzen, berichtet die Augsburger Allgemeine Zeitung. Die Stadt findet, man könnte sie ja dann mit dem Blog verwechseln, oder so. Das klingt erst einmal frech, dumm und dreist, aber es eröffnet auf den zweiten Blick ganz neue Möglichkeiten zum Beispiel für meine Perle Hamburg. Denn wenn man eine Stadt mit einer Webseite im Internet verwechseln kann, dann jawohl erst recht mit einer Frikadelle in einem Brötchen. Ole, mahn mal McDonald’s ab!

PS. Inzwischen rudert die Stadt zurück und erlässt dem Kollegen wenigstens die bizarren Anwaltskosten. Vielleicht hilft bloggen doch was.
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Eine Antwort auf „Aktualisiert: Augsburger dürfen sich so nicht nennen“

  1. Ich würde vorschlagen das der Blogger die Strafe in Cent Stücken abliefert und verlagt, das die Summe nachgezählt wird. Wenn sie das Geld wirklich verlagen dann sollte man diesen Mistkerlen/Frauen den Tag versauen.
    Wie lange werden die für 1890 cent brauchen? Und wieviele Leute braucht man um das Geld hin zu bringen? Ich stelle mich gern mit zur Verfügung.

    Zum Zeitvertreib würde ich einen Gettoblaster mitnehmen und Oasis/Hindutimes, Ramstein Lings234, America, I dont want to set the world on fire und so schöne Lieder gaaaaaanz laut laufen lassen.

    Und was mir sonst noch einfallen würde.

    Jedenfalls wären die Beamt/innen am Abend reif für die Klappsmühle…..

    Es sei denn sie hätten es nicht verdient. Aber da fallen mir jetzt keine Gründe ein.

    No Passeran
    Compangeros…

    PS: Und wenn sich noch ein Russe auftreiben lassen würde dann würde dessen Handy ständig russische Rockmusik spielen. Das ist das Schlimmste was ich mir vorstellen kann.

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